Dr. Hans-Peter Huppert und Rolf Fritsch zum Ende „Deponie auf Deponie“

Artikel aus der Hochheimer Zeitung von Freitag, 19.06.2020
„Das erste Etappenziel ist mit der Entscheidung des Kreistags, das ‚Deponie auf Deponie‘-Vorhaben aufzugeben, erreicht. Unsere Aufklärungsarbeit hat bei der RMD offensichtlich Wirkung gezeigt. Statt die Sachverhalte unserer Offenen Briefe Nr. 2 und 3 zu beantworten, hat uns die Vorsitzende des RMD-Aufsichtsrats eine über 3-seitige Pressemitteilung gewidmet. Zwei Tage nach der Entscheidung des Kreistags verwechselt darin Frau Overdick im Namen des Aufsichtsrats allerdings die Position der Beteiligten. Laut Frau Overdick ist der Aufsichtsrat der RMD überzeugt davon, dass Gegenwind 2011 ‚für eine erneute Verunsicherung in der Bevölkerung‘ gesorgt hat. Wer für diese Verunsicherung zuständig ist, überlassen wir gerne den Lesern. Im Nachhinein versucht die RMD, Gegenwind 2011 die Schuld dafür zuzuschieben, dass das Projekt ‚Deponie auf Deponie‘ nicht realisiert werden kann. ‚Weiterhin einen transparenten und ehrlichen Prozess mit den Bürgern‘ hatte Frau Overdick bis zuletzt propagiert. Allerdings sehen wir uns im Ergebnis darin bestätigt, dass ein offener Dialog mit der RMD nur über die Medien möglich ist“.